Besseren Kaffee ohne Abfall aufbrühen
Kaffeekapseln sind die still verheerendste Kategorie in der Küche. Drei Zubereitungsarten machen besseren Kaffee ganz ohne davon.
Kaffeekapseln sind die still verheerendste Kategorie in der Küche. Drei Zubereitungsarten machen besseren Kaffee ganz ohne davon.

Kaffeekapseln haben ein außergewöhnliches Verhältnis von Verpackung zu Produkt: auf unserer Waage etwa 3 g Aluminium oder Mischplastik pro 7 g Kaffee. Verpackung macht im Vergleich zu Anbau und Zubereitung nur einen kleinen Teil des Gesamtfußabdrucks von Kaffee aus, aber die Kapsel ist der Teil, der nach neunzig Sekunden unversehrt weggeworfen wird. Die gute Nachricht: Kaffee, der besser schmeckt als aus der Kapsel, ist zu Hause wirklich einfach zu machen.
Bereits gemahlener Kaffee ist schon abgestanden, wenn man die Tüte öffnet. Eine Handmühle kostet weniger als ein einziger Monat Kapseln und mahlt in etwa einer Minute genug für zwei Tassen. Bohnen bei einer lokalen Rösterei in einer Papiertüte kaufen — die meisten füllen auch einen mitgebrachten Behälter.
Kompostieren. Ohne Komposter eignet sich gebrauchter Kaffeesatz hervorragend für den Boden von Blumentöpfen, im Gartenbeet oder — dünn verstreut — bei säureliebenden Pflanzen wie Heidelbeeren und Rhododendren.
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Frischhaltefolie ist in den meisten Küchen das am häufigsten genutzte und am wenigsten recycelte Produkt. Drei Alternativen decken fast jeden Einsatzzweck ab.

Ein Messerblock ist eine der abfallreichsten Ecken der Küche. Ein gutes, richtig gepflegtes Kochmesser ersetzt fast alles davon.