Eine Spülroutine ohne Plastikflaschen
Flüssiges Spülmittel ist eines der plastikschwersten Produkte in der Küche. Ein Stück Seife, eine Holzbürste und ein Leinentuch erledigen jahrelang denselben Job.
Flüssiges Spülmittel ist eines der plastikschwersten Produkte in der Küche. Ein Stück Seife, eine Holzbürste und ein Leinentuch erledigen jahrelang denselben Job.

Ein Haushalt verbraucht im Jahr mehrere Flaschen Spülmittel, und in Verpackungsstudien macht die Flasche einen erheblichen Anteil des Produktfußabdrucks aus — Nachfüll- und Konzentratformate senken ihn deutlich. Pumpspender sind Verbundmaterialien, die meist im Reststoff landen. Ein Stück festes Spülmittel, zusammen mit einer Holzbürste, ersetzt das alles — und trocknet zwischen den Anwendungen vollständig ab, sodass es nicht zur Schleimfalle wird.
Spülmaschinentabs in einer Pappschachtel oder nachfüllbares Pulver schlagen beide einzeln verpackte Tabs sowohl bei der Verpackung als auch bei den Kosten pro Wäsche. Die Kunststofffolie der Tabs löst sich nicht wirklich in Wasser auf — sie landet als Mikroplastik im Abwasser.
“Die nachhaltigste Küchenroutine ist die, die an einem müden Dienstagabend nichts zusätzlich von einem verlangt. Einmal einrichten und die Materialien die Arbeit machen lassen.”
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Frischhaltefolie ist in den meisten Küchen das am häufigsten genutzte und am wenigsten recycelte Produkt. Drei Alternativen decken fast jeden Einsatzzweck ab.

Ein Messerblock ist eine der abfallreichsten Ecken der Küche. Ein gutes, richtig gepflegtes Kochmesser ersetzt fast alles davon.