Eine Vorratskammer aufbauen, die wirklich funktioniert
Glasgläser sehen auf Instagram wunderschön aus und in der Praxis katastrophal, wenn das System nicht richtig aufgesetzt ist. Hier ist, was funktioniert.
Glasgläser sehen auf Instagram wunderschön aus und in der Praxis katastrophal, wenn das System nicht richtig aufgesetzt ist. Hier ist, was funktioniert.

Unverpackt-Läden sparen nur dann Verpackung, wenn das System zu Hause auch wirklich funktioniert. Umfüllen in unpassende Gläser, keine Etiketten, keine Datumsangaben — so wird eine Vorratskammer still und leise zum Friedhof nicht mehr identifizierbarer beiger Pulver. Ein gutes System übersteht auch eine hektische Woche.
Ein oder zwei Glasgrößen auswählen und jeweils zehn davon kaufen. Le Parfait, Weck oder wiederverwendete Passata-Gläser funktionieren alle. Einheitliche Gläser lassen sich stapeln, sauber beschriften und man sieht auf einen Blick, was zur Neige geht. Gemischte Gläser wirken eine Woche lang rustikal — und danach für immer chaotisch.
Trockenwaren, die man in weniger als drei Monaten aufbraucht, sind der einfache Gewinn: Haferflocken, Reis, Nudeln, Linsen, Mehl. Alles, was man nur einmal im Jahr benutzt, muss nicht nachgefüllt werden — die Verpackung einer seltenen Gewürztüte ist verschwindend gering gegenüber der Lebensmittelverschwendung eines abgelaufenen Glases.
“Eine Vorratskammer ist ein Arbeitswerkzeug, keine Ausstellung. Das nachhaltigste Glas ist das, das man tatsächlich leert.”
New audits, fresh swaps, and the occasional graph that surprised even us. Unsubscribe whenever you like.

Frischhaltefolie ist in den meisten Küchen das am häufigsten genutzte und am wenigsten recycelte Produkt. Drei Alternativen decken fast jeden Einsatzzweck ab.

Ein Messerblock ist eine der abfallreichsten Ecken der Küche. Ein gutes, richtig gepflegtes Kochmesser ersetzt fast alles davon.