Auf einen Rasierhobel umsteigen, ohne sich zu schneiden
Einwegrasierer sind ein still enormer Abfallstrom. Ein Rasierhobel hält ein Leben lang — die Technik braucht etwa eine Woche zum Erlernen.
Einwegrasierer sind ein still enormer Abfallstrom. Ein Rasierhobel hält ein Leben lang — die Technik braucht etwa eine Woche zum Erlernen.

Einwegrasierer und Klingenköpfe sind Verbundmaterialien — Plastikgriff, Gummistreifen, Metallklingen, fest in ein Gehäuse eingebettet — genau die Kombination, die Sortieranlagen nicht trennen können, weshalb sie als Reststoff statt als Recycling gezählt werden. Ein einzelner Rasierhobel hält bei guter Pflege Jahrzehnte. Die Klingen darin sind reiner Stahl und über eine Klingendose recycelbar.
Fast jede misslungene erste Rasur geht auf denselben Fehler zurück: Druck. Ein Rasierhobel hat absichtlich Gewicht — lassen Sie es die Arbeit machen. Kein Druck, kurze Züge, mit der Wuchsrichtung rasieren. Für ein glatteres Ergebnis zwei Durchgänge, wobei der zweite quer und nicht gegen den Strich geht.
Gebrauchte Klingen kommen in eine kleine Dose — eine alte Pfefferminzdose eignet sich hervorragend. Ist sie voll, zukleben und in die Metallsammlung geben. Niemals lose in den Müll und niemals in den Plastikkreislauf.
“Die erste Rasur mit dem Hobel fühlt sich langsam an. Bei der zehnten wirkt es, als sei eigentlich der Einwegrasierer immer der Sonderling gewesen.”
New audits, fresh swaps, and the occasional graph that surprised even us. Unsubscribe whenever you like.

Die meisten, die Shampoo-Stücke ausprobieren, geben nach einer Woche auf. Selten liegt es am Stück selbst — sondern am Wasser, der Technik und der Umstellung.

Zahnbürsten, Zahnpastatuben und Zahnseidenspender summieren sich auf ein Kilo Plastik pro Person und Jahrzehnt. Die Alternativen sind unkompliziert.