Das Mikroplastik in Ihrer Wäsche
Synthetische Kleidung gibt bei jeder Wäsche Plastikfasern ab. Zwei günstige Maßnahmen fangen das meiste davon ab, bevor es im Ozean landet.
Synthetische Kleidung gibt bei jeder Wäsche Plastikfasern ab. Zwei günstige Maßnahmen fangen das meiste davon ab, bevor es im Ozean landet.

Eine einzige 6-kg-Wäsche aus synthetischem Gewebe kann in der Größenordnung von 700.000 Mikrofasern ins Abwasser abgeben, wobei Acryl mehrfach so viel abgibt wie Polyester. Kläranlagen fangen die meisten, aber nicht alle davon ab. Der Rest landet in Flüssen, Ozeanen und — über die Nahrungskette — irgendwann wieder in uns.
Waschstreifen und Waschpulver kommen ohne den schweren Plastikkanister aus, und ein einzelnes Blatt ist eine abgemessene Dosis — kein Überdosieren. Chemisch sind sie für normale Haushaltsverschmutzungen weitgehend gleichwertig zu Flüssigwaschmittel. Bei hartnäckigen Flecken kann eine Vorbehandlung trotzdem nötig sein.
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Das Badezimmer ist in den meisten Haushalten der Raum mit der höchsten Plastikdichte. Eine Handvoll Tricks entfernt die größten Übeltäter, ohne die Routine zu verändern.

Frischhaltefolie ist in den meisten Küchen das am häufigsten genutzte und am wenigsten recycelte Produkt. Drei Alternativen decken fast jeden Einsatzzweck ab.